Human-centered Product Development

Produktentscheidungen, die auf Nutzern beruhen, nicht auf Meinungen

rygg verbindet Roadmaps, Anforderungen und Entwürfe mit der Evidenz über Nutzer und Nutzungskontexte. Teams richten sich auf Wirkungen aus, die für Nutzer und damit für das Geschäft zählen, und jede Entscheidung zeigt, worauf sie beruht.

Ausgangslage

Roadmaps werden in Meetings entschieden. Welcher Nutzungsanforderung ein Feature dient und wie sicher das ist, bleibt oft offen.

Research wird je Projekt beauftragt und danach abgelegt. Das nächste Projekt beginnt wieder bei null.

Nutzungsfehler und falsche Annahmen zeigen sich spät, im Feld oder kurz vor Serienstart, wo Änderungen teuer sind.

Fragen, die rygg beantwortet
  • Welcher Nutzungsanforderung dient dieses Feature, und wie sicher sind wir?
  • Welche Nutzungskontexte deckt unser Portfolio ab, welche fehlen?
  • Welche Roadmap-Punkte beruhen auf Evidenz, welche auf Annahme?
  • Was haben frühere Studien zu dieser Aufgabe oder Benutzergruppe gefunden?
  • Welche Nutzungsfehler wurden vor dem Start gefunden, welche behoben?
  • Was braucht es, um die Konformität mit HCRD-Standards für dieses Produkt zu zeigen?
Anwendungsfälle

Human-centered Product Development: 4 Anwendungsfälle

Context Engineering mit rygg
Evidenz-Check der Roadmap

Jeder Roadmap-Punkt verknüpft mit den Nutzungsanforderungen, denen er dient, und der Evidenz dahinter.

Agentenkontext
Aufgabe des Agenten
Ordnet Roadmap-Punkte Anforderungen zu und markiert Punkte ohne Evidenz
Liest
Roadmap-Punkte, Anforderungen, Befunde mit Status
Schlägt vor
Verknüpfungen und Lückenmarken
Freigabe durch
Produktmanagement
Kennzahl: Anteil der Roadmap-Punkte mit Evidenz
Abdeckung der Nutzungskontexte

Welche Benutzergruppen, Aufgaben und Bedingungen jedes Produkt, jede Variante, jeder Markt abdeckt, und welche fehlen.

Agentenkontext
Aufgabe des Agenten
Berechnet die Abdeckung und schlägt Research-Fragen für Lücken vor
Liest
Nutzungskontexte, Produkte, Varianten, Märkte
Schlägt vor
Research-Fragen mit Priorität
Freigabe durch
Leitung UX Research
Kennzahl: Abdeckung über das Portfolio
Wiederverwendung von Research

Was frühere Studien zu einer Aufgabe oder Benutzergruppe gefunden haben, bevor eine neue Studie beauftragt wird.

Agentenkontext
Aufgabe des Agenten
Beantwortet „was wissen wir über Aufgabe X“ mit Quellen
Liest
Befunde und Studien mit Geltungsbereich und Datum
Schlägt vor
Antwort mit Knotenverweisen oder „kein Befund“
Freigabe durch
Research-Leitung für neue Befunde
Kennzahl: Vermiedene oder eingegrenzte Studien
Konformitätsnachweis

Nutzungskontext, Anforderungen, Gestaltungsentscheidungen und Evaluation je Release, entlang der HCRD-Standards.

Agentenkontext
Aufgabe des Agenten
Stellt das Nachweisdossier je Release zusammen
Liest
Kette vom Nutzungskontext bis zur Evaluation für das Release
Schlägt vor
Dossier-Entwurf mit markierten Lücken
Freigabe durch
Qualität und Zulassung
Kennzahl: Zeit bis zum Konformitätsnachweis
Was rygg liefert
  • Ein Domänenmodell aus Nutzern, Aufgaben, Nutzungskontexten und Anforderungen, verknüpft mit Roadmap-Punkten und Entwürfen
  • Rückverfolgbarkeit vom Befund über die Anforderung und die Gestaltungsentscheidung bis zum Prüfergebnis
  • Abdeckungsberichte je Produkt, Variante oder Markt
  • Research & Design Engineers, die Lücken im Feld schließen und die Ergebnisse zurückführen
Wer damit arbeitet
  • Produktmanagement
  • UX und Research
  • Entwicklungsleitung
  • Qualität und Zulassung
Kennzahlen, die wir vereinbaren
  • Abdeckung der Nutzungskontexte über das Portfolio
  • Anteil der Anforderungen, die auf Research rückführbar sind
  • Vor Serienstart gefundene Nutzungsfehler
  • Zeit bis zum Nachweis der Konformität mit HCRD-Standards
Was rygg hier nicht ist

Kein Anforderungs- und kein Roadmap-Werkzeug. rygg verknüpft sich mit ihnen und ergänzt die Evidenz.